Die Gründungspartner von ALEGOS-Rechtsanwälte
Die Gründungspartner von ALEGOS-Rechtsanwälte:
Axel Pabst und Roland Kirsten.

ALEGOS Rechtsanwälte

Wir sind eine leistungsfähige Anwaltskanzlei in Frankfurt Sachsenhausen, in der Sie spezialisierte Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte umfassend beraten. Ebenso wie unsere lokale Mandantschaft betreuen wir Sie gerne auch bundesweit unabhängig von ihrem Wohnort.

Die Kanzlei ist im Jahre 2003 aus der traditionsreichen Sozietät Dr. von Haldenwang und Partner hervorgegangen und wurde von den Rechtsanwälten Axel Pabst und Roland Kirsten erfolgreich geleitet. Unser Gründungspartner Axel Pabst hat im Herbst des Jahres 2009 einen Ruf in den Vorstand der APRAXA Genossenschaft erhalten und diesen angenommen. Da wir schon lange Zeit mit dieser Gesellschaft zusammenarbeiten, haben wir uns gefreut und sind stolz, dass ein Mitglied unserer Kanzlei für diese verantwortungsvolle Aufgabe ausgewählt wurde. Gleichzeitig bedauern wir es, dass Axel Pabst unsere Kanzlei aufgrund der räumlichen Entfernung verlassen hat, selbstverständlich bleibt er dem ALEGOS-Team jedoch weiterhin freundschaftlich verbunden.

Im Sinne der langjährigen gemeinsamen Partnerschaft wird Rechtsanwalt Roland Kirsten die Kanzlei zusammen mit dem verbleibenden ALEGOS-Team als alleiniger Inhaber fortführen.

Von Beginn an unserer Tätigkeit verstehen wir uns als Berater, die Privatpersonen und Unternehmen dabei helfen, in einem täglich schwieriger werdenden Umfeld Rechtsprobleme zu lösen.

Unser Anspruch ist es, Sie kompetent durch die rechtlichen Herausforderungen Ihres Einzelfalls zu führen, ohne dabei die wirtschaftlichen Ziele aus dem Blickfeld zu verlieren.

Am besten für Sie ist es natürlich, wenn rechtliche Konflikte von vornherein vermieden werden können. Deshalb setzen wir auf eine frühzeitige Beratung. Auch wollen wir lieber schlichten als streiten. Aber wenn es erforderlich wird, so streiten wir für unsere Mandanten auch vor Gericht konsequent und mit vollem Einsatz. Dies allerdings fair und ohne dabei den Respekt für die Rechtsansicht des Gegners zu verlieren.